Günstige Tarife für das neue iPhone 4S

iPhone 4s

iPhone 4s

Das iPhone 4S kam am 14. Oktober in den deutschen Handel und wird mit Vertrag bei der Telekom, Vodafone und O2 erhältlich sein. Es ist aber auch SIM-Lock-frei direkt bei Apple im Onlin-Shop zu haben und in den Apple-Läden sowie bei Händlern wie Gravis zu haben.

Zum Verkaufsstart bildeten sich vor den Apple Stores lange Schlangen. Sogar Apple-Mitbegründer Steve Wozniak stellte sich eine Nacht lang von einem Apple-Laden in Kalifornien an, um das neue iPhone zu kaufen. Interessenten sollten sich vorab Gedanken machen, in welchem Umfang sie das iPhone nutzen werden, um sich für die beste Kombination aus Beschaffungspreis und laufenden Kosten zu entscheiden.

Nutzungsgewohnheiten beachten

Christof Zinkgräf, Leiter Telekommunikation bei Verivox, empfiehlt Interessenten anhand der persönlichen Nutzungsgewohnheiten die verschiedenen Angebote zu überprüfen: „Wenn man einen Blick auf die letzte Handyrechnung wirft, fällt es leichter einzuschätzen, wie häufig und wofür man das Handy nutzt.“ Eine erste Orientierung bieten die folgenden vier Nutzerprofile: Die Telekommunikationsexperten von Verivox haben für Wenig,- Normal,- Viel- und Extremtelefonierer ausgerechnet, welche Kosten insgesamt über zwei Jahre für die Nutzung und die Anschaffung des neuen iPhone 4S mit 16 GB zusammenkommen.

iPhone separat kaufen meist günstiger

„Insgesamt zeigt sich, dass die großen Anbieter, wie Telekom, Vodafone und O2, nicht mit den Discountern mithalten können“, sagt Zinkgräf. Deshalb empfiehlt der Telekommunikationsexperte, das iPhone 4S separat zu ordern. Apple verkauft das iPhone 4S mit 16 GB Speicherplatz für 629 Euro. Die Modellvariante mit 32 GB Speicherplatz schlägt mit 739 Euro zu Buche, die 64-GB-Version kostet stolze 849 Euro.

Wenignutzer zahlen rund 36 Euro monatlich

Wenigtelefonierer kommen auf etwa 50 Gesprächsminuten pro Monat und 10 SMS. Wer sich diesem Nutzungstyp zuordnet, der sollte sich das SIM-Lock-freie iPhone 4S (16GB) im Apple Online Store für 629 Euro bestellen und den 8-Cent-Tarif mit Optisurf 100 MB von Hellomobil buchen. Die rechnerischen Kosten für zwei Jahre liegen bei 867,75 Euro, das sind etwa 36 Euro pro Monat.

Normalnutzer zahlen rund 46 Euro monatlich

Wer monatlich etwa 160 Minuten telefoniert und auf 40 SMS pro Monat kommt, kann sich als Normaltelefonierer bezeichnen. Für diesen Nutzungstyp ist es ebenfalls am günstigsten, das iPhone 4S im Apple Store zu kaufen und den Tarif All-in M mit Festnetz Flatrate von Phonex dazu zu buchen. Bei dem für Normaltelefonierer zugrundegelegten Nutzungsprofil liegen die rechnerischen Kosten für zwei Jahre bei 1121,60 Euro, also auf den Monat gerechnet bei rund 46 Euro.

Vielnutzer zahlen etwa 58 Euro

Vieltelefonierer kommen auf rund 315 Gesprächsminuten pro Monat, versenden etwa 75 SMS und 5 MMS. Auch bei diesem Nutzertyp ist der Kauf des SIM-Lock-freien iPhone 4S im Apple-Shop empfehlenswert. Wer sich selbst als Vielnutzer bezeichnen würde, der fährt mit dem Smart-Tarif von Fonic am günstigsten. Die rechnerischen Kosten für zwei Jahre liegen für einen Vieltelefonierer damit bei 1399,55 Euro, das entspricht einem monatlichen Betrag von etwa 58 Euro.

Extrem-Nutzer zahlen rund 71 Euro

Wer monatlich etwa 810 Minuten telefoniert, rund 150 SMS und 10 MMS schreibt, der darf sich zu den Extremtelefonierern zählen. Wer solche Nutzungsgewohnheiten pflegt, sollte sich auch das iPhone 4S im Apple Shop besorgen und fürs Telefonieren und Surfen die All-Net-Flat von 1&1 buchen. Die rechnerischen Kosten für zwei Jahre liegen bei 1712,02 Euro, das sind pro Monat etwa 71 Euro.

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iPhone 4S im Praxistest: Wenn das Smartphone aufs Wort hört

Beim neuen iPhone 4S zählen die inneren Werte. Äußerlich unterscheidet sich das neue Smartphone von Apple kaum von seinem Vorgängermodell. Technisch wurde das iPhone aber komplett erneuert. Spektakulär ist vor allem die neue Spracherkennungsfunktion Siri. Damit dürfte das neue iPhone auch für diejenigen interessant sein, die eigentlich auf ein iPhone 5 mit einem neuen Gehäusedesign gehofft hatte.

iPhone 4S (oben) und iPhone 4

iPhone 4S (oben) und iPhone 4

Wer dagegen im Café oder an der Bar stets mit dem neuesten iPhone Eindruck schinden will, kann mit dem neuen iPhone 4S wenig anfangen. Man muss schon einen Blick für technische Details wie das neue Antennen-Layout haben, um das neue Smartphone überhaupt vom Vorgängermodell iPhone 4 unterscheiden zu können. In der vertrauten gläsernen Schale steckt aber ein neuer Kern. Apple hat wesentliche Hardware-Komponenten erneuert und dem iPhone eine neue Software mit interessanten Funktionen verpasst. Dabei ragt vor allem die Spracherkennung Siri heraus, die auch im Vergleich mit dem Google-System Android neue Maßstäbe setzt.

Angetrieben wird das iPhone 4S von dem Doppelkern-Prozessor A5, der bislang nur im iPad2 zu finden war. Damit läuft der Hauptchip im neuen Smartphone deutlich schneller als der A4-Chip im iPhone 4. In Benchmark-Tests liegt das 4S nun knapp hinter dem iPad 2, vermutlich weil der Chip im iPhone zugunsten einer längeren Akkulaufzeit mit einer etwas geringeren Taktfrequenz läuft als der A5 im iPad 2.

In der Praxis spürt man den Leistungszuwachs schon beim Einschalten des Geräts. Während das iPhone 4 für einen Kaltstart noch 48 Sekunden benötigt, ist sein Nachfolger bereits nach 30 Sekunden einsatzbereit. Auch größere Anwendungen wie die Navigations-App von TomTom starten spürbar flotter. Bei der Grafik legt das iPhone 4S noch deutlicher zu. Apple sagt, die Grafikleistung falle um bis zu siebenmal höher aus als beim iPhone 4. Diese Größenordnungen bestätigen sich in ersten Praxistests.

Das iPhone spielt – auch was die Grafik angeht – jetzt in der Liga des iPad 2. Davon werden vor allem 3D-Spiele profitieren, die nun noch viel detailreicher programmiert werden können. Die ersten Besitzer eines iPhone 4S werden sich aber noch etliche Wochen gedulden müssen, bis diese verbesserten Games tatsächlich im iTunes-Store auftauchen werden, denn die Anwendungen müssen erst noch geschrieben werden.

Die höhere Leistung des neuen iPhone trägt dazu bei, dass sich die Akku-Laufzeit des iPhone 4S im Vergleich zum Vorgängermodell nicht verbessert. Lässt man ein Video ununterbrochen laufen, ist der Saft nun nach elf Stunden alle. Das iPhone 4 hatte noch zwölf Stunden lang ausgehalten. Leider ermöglicht Apple nun nicht mehr, den UMTS-Modus abzuschalten, wenn man beispielsweise auf einer längeren Bahnfahrt empfangsbereit sein und trotzdem Strom sparen möchte.

Abhaken können iPhone-Anwender jetzt die Antennen-Problematik, die unter dem Namen “Antennagate” Schlagzeilen gemacht hat. Beim iPhone 4 brach (wie auch bei anderen Smartphones) die Anzeige der Feldstärke des Empfangssignals ein, wenn man das Gerät mit der Hand vollständig umklammert. Das neue iPhone ist nun mit zwei Antennen ausgestattet, das System wechselt dabei automatisch auf die Antenne mit dem besten Empfang.

Deutlich verbessert wurde die eingebaute Kamera, die nun über eine fünfte Linse und einen lichtempfindlicheren 1/3-Zoll-Sensor verfügt. Bei genügend Umgebungslicht macht das iPhone 4S nun so gute Fotos, das manche Hersteller von Kompaktkameras um ihr Geschäft fürchten müssen. Weniger überzeugend sehen die Blitzaufnahmen aus. Die Kamera-Funktion lässt sich am Sperrbildschirm direkt aufrufen, um schneller für einen Schnappschuss bereit zu sein.

Videos werden nun in Full-HD (1080p) aufgenommen. Die starke Rechenleistung des iPhone 4S ermöglicht dabei, mit einem Bildstabilisator das Verwackeln des Videos spürbar zu verringern.

Spracherkennung Siri beim iPhone 4S

Spracherkennung Siri beim iPhone 4S

Die eigentliche Innovation des iPhone 4S hat Apple mit Software umgesetzt, die Spracherkennung und Sprachbedienung Siri. Man kann das Smartphone fragen: “Brauche ich am Mittwochnachmittag in München einen Regenschirm?” Das Gerät sendet leitet die Sprachdatei an einen Großrechner in der Internet-Wolke. Dort wird der Text der Anfrage erkannt und interpretiert, das Ergebnis wird auf das iPhone zurückgespielt. “Es wird wahrscheinlich regnen an diesem Nachmittag”, lautet die Antwort, die wenige Sekunden nach der Frage auf dem Bildschirm erscheint und vorgelesen wird.

“Siri kann man in so gut wie allen Abteilungen einsetzen”, sagt Michael Spehr, Technikredakteur der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” und ausgewiesener Experte für Spracherkennungssoftware. “Es lassen sich Termine planen, Erinnerungen und Notizen eintragen, im Web oder auf der Wikipedia suchen, und wenn man das Gebotene zusammenfasst, ist das iPhone 4S das erste Smartphone, mit dem man sich in natürlicher Sprache unterhalten kann.”

Siri kann auf Deutsch derzeit (noch) nicht alles, was das System auf Englisch beherrscht, etwa Anfragen bei der Wissensdatenbank WolframAlpha (die auch im Web nur auf Englisch verfügbar ist) oder die Steuerung der Navigation der mitgelieferten Kartenanwendung. Auf Englisch kann Siri – etwa im Auto – auch neue E-Mails vorlesen, auf Deutsch werden bislang nur SMS in gesprochene Sprache umgewandelt. Da auf Siri deutlich das Label «Beta» klebt, können Anwender eines iPhone 4S aber damit rechnen, dass die Funktionen nach und nach ausgebaut werden.

Für Thomas Heuzeroth, Fachredakteur der Tageszeitung “Die Welt”, ist der Sprachassistent Siri «das gewichtigste Argument für den Kauf eines iPhone 4S». Leider habe Siri auch eine große Schwäche: “Spracherkennung und Sprachbefehle funktionieren nur, wenn eine Internetanbindung besteht.”

Stephan Ehrmann, Chefredakteur der Fachzeitschrift “Mac & i” glaubt, dass Apple in dem neuen Smartphone einen großen Schritt gemacht hat: “Das iPhone 4S hat bis auf den Namen und ein anderes Gehäuse alles, was man vom iPhone 5 erwartet hat: mehr Leistung, mehr Speicher, eine deutlich bessere Kamera. Die Spracherkennung Siri ist für die Smartphone-Entwicklung und Apples Position im Markt aber viel wichtiger. Sie könnte den nächsten Paradigmenwechsel einläuten, wie zuvor schon die Multitouch-Bedienung.”

Matthias Kremp, Fachredakteur bei “Spiegel Online”, glaubt, dass das iPhone 4S für Besitzer eines älteren Modells interessanter ist als für Leute, die schon ein iPhone 4 haben. “Sicher, die Kamera ist deutlich besser, der sprachgesteuerte Assistent Siri eine reizvolle Ergänzung. Den Neukauf nach nur einem Jahr rechtfertigen beide nicht.” Kremp empfiehlt den iPhone-4-Anwendern das Update auf das iOS 5. “Mit der neuen Software wird ihr Handy zu einem iPhone 4S light.”

Helmut Martin-Jung von der «Süddeutschen Zeitung» meint: “Es ist also ein weiteres Mal die Mischung aus ansprechender und leistungsfähiger Hardware sowie einem sehr komfortabel nutzbaren Netzwerk aus Diensten, die das iPhone von der Konkurrenz abhebt. Das lässt sich Apple fürstlich bezahlen.” Das iPhone 4S mit 16 Gigabyte Speicher kostet 630 Euro, mit 32 Gigabyte Speicher verlangt Apple 739 Euro. Das neue Top-Modell mit 64 Gigabyte liegt bei 850 Euro.

Die Testberichte aus Deutschland:





Und hier ein Blick auf die ersten Rezensionen aus den USA:

David Pogue von der New York Times: “The question isn’t what’s in a name — it’s what’s in a phone. And the answer is: A lot of amazing technology. And some of it feels like magic.”

Walt Mossberg vom Wall Street Journal war weniger beeindruckt vom iPhone 4S selbst, vergibt aber gute Noten für Siri: “The standout feature, not available in other iPhones, or in any other phone I’ve seen, is Siri. It answers questions and provides information using natural language and an intelligent understanding, not just of words, but of context and colloquial phrasing.”

John Gruber von Daring Fireball: “I wouldn’t say I can’t live without Siri. But I can say that I don’t want to.”

 

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Jailbreak für iOS (Stand September 2011)

Das Wort „Jail“ (engl. Gefängnis) im Fachbegriff „Jailbreak“ bezieht sich auf die vielfältigen Restriktionen, die Apple dem iPhone auferlegt hat und die auch etliche iPhone-Besitzer nerven, die in Deutschland einen ganz normalen T-Mobile-Vertrag für das iPhone haben. Es geht dabei vor allen um die Einschränkungen beim Lese- und Schreibzugriff des internen Mediums. Die Besitzer eines iPhones können nämlich nicht ohne weiteres auf System-Dateien des iPhones zugreifen. Außerdem kann das iPhone nicht wie ein iPod als externe Festplatte gebraucht werden.

Ein Jailbreak ist auch die Voraussetzung, um die Bindung der SIM-Karte an einen bestimmten Telefonanbieter wie z.B. T-Mobile in Deutschland, aufzuheben. Diese ist aber nicht bei allen Geräten möglich, da dies von der aktuellen Version der auf dem Gerät eingesetzten Modem-Firmware, auch als Baseband bezeichnet, abhängt.

Beim Jailbreaken der genannten Geräte wird zwischen Tethered und Untethered-Jailbreaks unterschieden. Bei Tethered-Jailbreaks wird ein Programm benötigt, welches das Gerät beim Bootvorgang unterstützt, bei Untethered-Jailbreaks ist das Gerät allein in der Lage zu booten.

Der offizielle Standpunkt der Firma Apple lautet, dass durch das Entsperren die Garantie verloren geht, die Apple auf das jeweilige Gerät gewährt. Allerdings lässt sich der Jailbreak durch die Wiederherstellung des entsprechenden Gerätes über iTunes wieder entfernen. Im Notfall kann es hierfür erforderlich sein, das Gerät erneut in den DFU- bzw. Wartungsmodus zu versetzen, falls der Wiederherstellungsprozess unter iTunes fehlschlagen sollte.

Die Geschichte des Jailbreaks

2007
Die erste Jailbreaking-Methode wurde am 10. Juli 2007 bekanntgemacht,[1] einen Monat später das erste Third-Party-Spiel für das iPhone und den iPod Touch.[2] Drei Monate nach der ersten Jailbreaking-Anleitung wurde eine weitere Methode vorgestellt, was dazu führte, dass Apple die dafür genutzte Sicherheitslücke schloss.

2008
Im Februar entdeckte der italienische Hacker Zibri eine große Sicherheitslücke beim iPhone, die dann für mehrere Jailbreaking-Methoden genutzt wurde. Zibri programmierte mit ZiPhone eine Jailbreaking-Variante. Kurz vor Veröffentlichung von iOS 2.0 schloss sich eine Hackergruppe zum iPhone Dev Team (iPhone Developer Team) zusammen und veröffentlichte eine Jailbreaking-Anwendung namens QuickPwn (später dann Pwnage Tool), die für die 2G- und 3G-Versionen des iPhone und die ersten Generation des iPod Touch eine grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung stellte. PwnageTool wurde bis zum heutigen iOS 4.3.3 weiterentwickelt.

2009
Im Januar 2009 entwickelte das iPhone Dev Team eine Jailbreaking-Methode für den iPod Touch 2G. Am 17. März 2009 kündigte Apple die Veröffentlichung von iOS 3.0 an, diese war erst entsperrbar, als das iPhone Dev Team PwnageTool 3.0 (für Mac OS) und drei Monate später redsn0w 0.7.2 (für Windows) veröffentlichte. Die iOS-Version 3.1 im September 2009 verhinderte Jailbreaking bis eine neue Version von PwnageTool entwickelt wurde, mit der alle Geräte außer dem iPod Touch 3G entsperrt werden konnte. Einen Monat später war auch dieser mittels George Hotz (GeoHot) Blackra1n entsperrbar.

2010
Am 2. Februar 2010 veröffentlichte Apple iOS 3.1.3, der Jailbreak wurde erneut blockiert. Allerdings können die meisten iPhone- und iPod-Touch-Modelle downgegradet werden. Das iPhone 3GS und iPod Touch 3G können nur gedowngradet werden, wenn der Benutzer die SHSH Blob seines Gerätes auf Cydia oder anderen Servern gesichert hat. Benutzer können dann die Firmware 3.1.2 wieder installieren und dann einen Jailbreak mit Blackra1n RC3 durchführen.

Am 20. März 2010, veröffentlichte der Wii-Homebrew-Entwickler Comex das Video „Spirit“, in dem ein iPod Touch 3G „hochfährt“, und der Jailbreak geht nicht verloren (dies war zuvor nicht möglich). Er hatte einen untethered Jailbreak entwickelt, der Jailbreak von George Hotz Blackra1n war dagegen nur tethered (man musste sein Gerät immer wieder an den PC anschließen nach dem Ausschalten). Er kündigte an, es wäre ein Userland-Jailbreak (auf allen Devices funktionierender Jailbreak) und ein wesentlich leichterer Jailbreak. Er sagte, er funktioniert perfekt für den iPod Touch 3G und das iPhone 3G, aber auch für das iPad.

Am 25. März 2010 fand Geohot eine Sicherheitslücke, um einen Jailbreak (untethered) für die iPod Touch 3G und iPhone 3GS (MC-Modelle) für Software 3.1.3 zu entwickeln. Er sagte, dass der Jailbreak vollständig Software-basiert wird, der Jailbreak wurde später als „limera1n“ enthüllt. Die Website hat einen grünen Regentropfen oben und den Link für den Download unten. Allerdings zog sich George Hotz vor der Vollendung von limera1n zurück vom Jailbreaken.

Am 9. April 2010, kurz nach Bekanntgabe des Jailbreaks vom Chronic Dev Team, fand Geohot eventuell eine Jailbreak-Lösung für das iPad-Wi-Fi-Modell, vielleicht sogar untethered. Der Name des Jailbreak-Programms, wurde gemunkelt, ist limera1n. Es wurde aber kein Veröffentlichungstermin bekannt gegeben.

Am 2. Mai 2010 wurde Spirit kurz nach der Veröffentlichung des iPad 3G veröffentlicht. Spirit funktioniert auf allen iPod Touch, allen iPhones und allen Modellen der iPads 3.1.2-3.2, untethered. Es ist ähnlich wie Blackra1n, mit nur einer einzigen Taste zu jailbreaken.

Vom 21. bis 24. Juni 2010, nach der Veröffentlichung von iOS 4, wurden Redsn0w 0.9.5b5-3, PwnageTool 4.0 und Sn0wbreeze 1.6.1 veröffentlicht, diese Tools haben vorerst nur das iPhone 3G, iPhone3GS (old Bootrom) und den iPod Touch 2G (Nicht-MC Modelle) unterstützt.

Am 15. Juli 2010, veröffentlichte Apple die iPad Software 3.2.1, welche von Spirit nicht unterstützt wird.

Am 1. August 2010, veröffentlichte Comex den ersten öffentlich verfügbaren Jailbreak für das iPhone 4 (und alle anderen Devices, ausgenommen aller erste Generation des iPod Touch und iPhones). Star ist erreichbar unter JailbreakMe.com und muss mit MobileSafari aufgerufen werden. Unterstützt werden die Firmware-Versionen 3.1.2 bis 4.0.1.

Am 11. August 2010 veröffentlichte Apple iOS 4.0.2 für das iPhone und iPod Touch und iOS 3.2.2 für das iPad. Diese Upgrades haben keine neuen Funktionen, schließt jedoch Sicherheitslücken, um einen Jailbreak zu verhindern.

Am 20. August 2010 verhinderte Apple das Downgraden von iOS 4.0.2 auf iOS 4.0; viele Benutzer waren empört.

Am 8. September 2010 fand ein Mitglied des Chronic Dev Team eine neue Sicherheitslücke (SHAtter Exploit) für iOS 4.1. Er ermöglicht den Jailbreak auf dem iPhone 4, iPod Touch 4G, und dem iPad, allen Devices, die einen Apple-A4-Chip besitzen, insbesondere den Apple TV 2. Generation. Dieser Bootrom exploit wird diese Geräte für immer jailbreaken können. Apple könnte dies nur durch neue Hardware verhindern.

Am 23. September 2010 hat iH8sn0w Sn0wbreeze 2 veröffentlicht. Mit dieser Version sind die iPod Touch 2G MC Modelle jetzt jailbreakbar, auch das ist nur mit neuer Hardware verhinderbar.

Am 9. Oktober 2010 ist limera1n veröffentlicht worden, um den iPod Touch 3G, iPhone 3Gs, iPod Touch 4G und iPhone 4 zu jailbreaken.

Am 11. Oktober ist Greenpois0n veröffentlicht worden, um den iPod Touch 3G, iPhone 3Gs, iPod Touch 4G und iPhone 4 zu jailbreaken, Support für den iPod Touch 2G MC sollte noch folgen.

2011
Am 3. Februar veröffentlichte das Chronic-Dev-Team eine neue Version von Greenpois0n, welche einen Untethered Jailbreak der zu diesem Zeitpunkt noch aktuellen Version 4.2.1 von Apple iOS ermöglicht. Außerdem erlaubt die Version RC6 den Untethered Jailbreak des in den USA neu erschienenen Verizon-iPhone, welches die Firmware iOS 4.2.6 besitzt.

Am 10. Juni veröffentlichte das iPhone-Dev-Team eine Beta-Version von Redsn0w für iOS5b1. Diese war allerdings nur tethered und nur für Mac verfügbar. Musclenerd, der Kopf der Gruppe, betonte mehrmals, dass der Jailbreak nur für Entwickler sei.

Am 13. Juni, nur drei Tage nachdem Redsn0w für Mac erschienen ist, kam die Windows-Version. Am selben Tag kam noch Sn0wbreeze 2.8b1 ebenfalls für Windows-User, die iOS5b1 entsperren wollten, auch nur tethered.

Am 18. Juni aktualisierte ih8sn0w, der Entwickler von Sn0wbreeze, sein Tool und machte das iPhone 3GS (old Bootrom) untethered.

Am 6. Juli hat Comex JailbreakMe 3.0 veröffentlicht, um das iPad, iPad2, iPhone 3GS, iPhone 4, iPod Touch 3G und iPod Touch 4G auf der Version 4.3.3 zu jailbreaken. Das besondere an JailbreakMe ist, das man das jeweilige iDevice über Safari jailbreaken kann.

Geräte

Gerät Erscheinungsdatum des Geräts (USA) Erscheinungsdatum des Jailbreak Letzte installierbare iOS-Version Letzte jailbreakbare iOS-Version
iPhone 29.06.2007 10.07.2007 3.1.3 3.1.3 (untethered)
iPod Touch 1G 05.09.2007 10.10.2007 3.1.3 3.1.3 (untethered)
iPhone 3G 11.07.2008 20.07.2008 4.2.1 4.2.1 (untethered)
iPod Touch 2G (Non-MC Modelle) 09.09.2008 11.03.2009 4.2.1 4.2.1 (untethered)
iPhone 3GS (Old Bootrom) 19.06.2009 03.07.2009 4.3.5 / 5.0 Beta 5 für Entwickler 4.3.5 (untethered) / 5.0 Beta 5 (untethered)
iPod Touch 2G (MC Modelle) 09.09.2009 25.10.2009 4.2.1 4.2.1 (untethered)
iPhone 3GS (New Bootrom) 04.10.2009 25.10.2009 4.3.5 / 5.0 Beta 5 für Entwickler 4.3.5 (tethered) / 5.0 Beta 5 (tethered)
iPod Touch 3G 09.09.2009 11.10.2009 4.3.5 / 5.0 Beta 5 für Entwickler 4.3.5 (tethered) / 5.0 Beta 5 (tethered)
iPad (Wi-Fi) 03.04.2010 02.05.2010 4.3.5 / 5.0 Beta 5 für Entwickler 4.3.5 (tethered) / 5.0 Beta 5 (tethered)
iPad (3G) 30.04.2010 02.05.2010 4.3.5 / 5.0 Beta 5 für Entwickler 4.3.5 (tethered) / 5.0 Beta 5 (tethered)
iPhone 4 (GSM) 24.06.2010 01.08.2010 4.3.5 / 5.0 Beta 5 für Entwickler 4.3.5 (tethered) / 5.0 Beta 5 (tethered)
iPod Touch 4 08.09.2010 09.10.2010 4.3.5 / 5.0 Beta 5 für Entwickler 4.3.5 (tethered) / 5.0 Beta 5 (tethered)
Apple TV 2G 01.09.2010 unbekannt 4.3.5 / 4.4 Beta 5 für Entwickler 4.3.3 (untethered) / 5.0 Beta 5 (tethered)
iPhone 4 (CMDA) 11.01.2011 unbekannt 4.2.9 / 5.0 Beta 5 für Entwickler 4.2.8 (untethered) / 5.0 Beta 5 (tethered)
iPad 2 (Wi-Fi) 10.03.2011 02.07.2011 (geleakte Beta,
Offiziell veröffentlicht am 06.07.2011)
4.3.5 / 5.0 Beta 5 für Entwickler 4.3.3 (untethered)
iPad 2 (3G + Wi-Fi) 10.03.2011 02.07.2011 (geleakte Beta,
Offiziell veröffentlicht am 06.07.2011)
4.3.5 / 5.0 Beta 5 für Entwickler 4.3.3 (untethered)

Benötigte Software

Aktuell

Software Erscheinungsdatum Plattform Hardware Firmware Entwickler
limera1n RC1b 9. Oktober 2010 Windows, Mac OS X iPad; iPhone 3GS, 4; iPod touch 3G, 4G; Apple TV 2G 3.2.2, 4.0, 4.0.1, 4.0.2, 4.1 (untethered) Geohot
redsn0w 0.9.6rc12 [3] 5. Januar 2011 Windows, Mac OS X, Linux iPad; iPhone 3G, 3GS, 4; iPod touch 2G (MB), 3G, 4G 4.0, 4.0.1, 4.0.2, 4.1 (untethered); 4.2.1 (untethered für Old Bootrom Geräte) iPhone Dev Team
redsn0w 0.9.7b6 [3] 10. Januar 2011 Mac OS X iPad; iPhone 4; iPod touch 4G 4.2.1 (untethered) iPhone Dev Team
seas0npass [4] 11. Januar 2011 Windows, Mac OS X Apple TV 2G 4.0+ untethered (außer 4.1.1) Firecore
PwnageTool 4.2 [5] 15. Februar 2011 Mac OS X iPad; iPhone 3G, 3GS, 4, CDMA (Verizon); iPod touch 3G, 4G; Apple TV 2G 4.2.1, 4.2.6 (Verizon)
(untethered)
iPhone Dev Team
sn0wbreeze 2.2 [6] 15. Februar 2011 Windows iPad; iPhone 3G, 3GS, 4; iPod touch 2G, 3G, 4G 4.2.1 (untethered) iH8sn0w
greenpois0n RC6.1 [7] 18. Februar 2011 Windows, Mac OS X iPad; iPhone 3GS, 4, CDMA (Verizon); iPod touch 2G, 3G, 4G; Apple TV 2G 4.2.1, 4.2.6 (Verizon)
(untethered)
Chronic Dev Team
redsn0w 0.9.6rc16 [3] 20.April 2011 Windows, Mac OS X iPad; iPhone 3GS, 4; iPod touch 3G, 4G 4.3.3, 4.3.2, 4.3.1, 4.3
(untethered)
iPhone Dev Team
ultrasnow [8] 20.April 2011 Windows, Mac OS X iPad; iPhone 3GS, 4; iPod touch 3G, 4G 4.3.2, 4.3.1, 4.3
(tethered)
iPhone Dev Team
Jailbreakme 3.0 [9] 6. Juli 2011 Über Safari vom Gerät aus iPad 1, 2; iPhone 3GS, 4; iPod touch 3G, 4G 4.3.0 – 4.3.3 (außer iPad 2 nur iOS 4.3.3)
(untethered)
Comex

Ältere Software

Software Erscheinungsdatum Plattform Hardware iOS-Version Entwickler
ZiPhone Februar 2008 Windows, Mac OS X iPhone 2G, iPod Touch 1G 1.1.2-1.1.4 (untethered) Zibri
QuickPwn August 2008 Windows, Mac OS X, Linux iPhone 2G/3G 2.0-2.1.2 (tethered) iPhone Dev Team
redsn0w 0.3 April 2009 Windows, Mac OS X, Linux iPod Touch 2G 2.1.2 (untethered) iPhone Dev Team
PwnageTool 2.0 Juli 2008 Mac OS X iPhone 2G/3G, iPod Touch 1G 2.0 (untethered) iPhone Dev Team
PwnageTool 2.2 November 2008 Mac OS X iPhone 2G/3G, iPod Touch 1G 2.2-2.2.1 (untethered) iPhone Dev Team
PwnageTool 3.0 Juni 2009 Mac OS X iPhone 2G/3G, iPod Touch 1G 3.0–3.0.1 (untethered) iPhone Dev Team
purplera1n Juli 2009 Windows, Mac OS X iPhone 2G/3G/3GS, iPod Touch 1G/2G 3.0 (tethered) Geohot
PwnageTool 3.1.4 Oktober 2009 Mac OS X iPhone 2G/3G/3GS, iPod Touch 1G/2G 3.1–3.1.2 (untethered) iPhone Dev Team
blackra1n RC3 November 2009 Windows, Mac OS X iPhone 2G/3G/3GS, iPod Touch 1G/2G 3.1.1–3.1.2 (tethered) Geohot
PwnageTool 3.1.5 Februar 2010 Mac OS X iPhone 2G/3G/3GS, iPod Touch 1G/2G 3.1.3 (untethered) iPhone Dev Team
Spirit Mai 2010 Windows, Mac OS X, Linux iPhone 2G/3G/3GS, iPod Touch 1G/2G/3G, iPad (alle) 3.1.2–3.2 (untethered) Comex
PwnageTool 4.01 Juni 2010 Mac OS X iPhone (3G, 3GS), iPod Touch 2G (Nicht-MC modelle) 4.0 (untethered) iPhone Dev Team
JailbreakMe 2.0 August 2010 über Safari vom Gerät aus iPhone (alle), iPod Touch (1G, 2G, 3G), iPad 1 3.1.2, 3.1.3, 4.0, 4.0.1, 3.2, 3.2.1, 4.0, 4.0.1 (untethered) Comex

Viren und iPhone-Würmer

Der erste iPhone-Wurm namens iKill wurde Anfang November 2009 vom 21-jährigen australischen Studenten Ashley Towns programmiert. Er teilte das den australischen Medien mit, um das Sicherheitsbewusstsein der iPhone-Nutzer zu erhöhen. „Wenn Leute ihr iPhone entsperren, sind sie dazu berechtigt, ein Programm namens SSH zu installieren …“ Das Kennwort für diesen Dienst sollte man generell ändern, da es bei jedem iPhone gleich ist. Der Wurm nutzt diese Sicherheitslücke, um auf dem Display-Hintergrund eine Abbildung von Rick Astley darzustellen.

Am 22. November 2009 berichtete F-Secure von einem neuen Computerwurm, der Banktransaktionen von entsperrten iPhones ausführt.

iPhone Developer Team

Das iPhone Dev Team ist eine Gruppe von Programmierern in der iOS-Gemeinschaft, welches viele Jailbreak- und SIM-Entsperr-Programme, sogenannte Unlocks, entwickelt hat. Diese Programme können vor allem für das Installieren von Programmen von Drittanbietern oder zum Entsperren der SIM-Karte genutzt werden. Die meisten bisher entwickelten Jailbreaks stammen vom iPhone Dev Team.

Einzelnachweise

  1. Engadget Blog (englisch)
  2. Engadget Blog (englisch)
  3. a b c Dev-Team Blog
  4. FireCore Support – Seas0nPass
  5. Dev-Team Blog – PwnageTool 4.2
  6. ih8sn0w.com – sn0wbreeze
  7. Chronic Dev Blog
  8. Dev-Team Blog
  9. JailbreakMe 3.0

Quelle:

Seite „Jailbreak (iOS)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. September 2011, 20:43 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jailbreak_(iOS)&oldid=93876406 (Abgerufen: 27. September 2011, 18:58 UTC)

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SIM-Lock des iPhone offiziell entfernen

Der Startschuss für den Verkauf des iPhone 3GS fiel in Deutschland am 19. Juni 2009. Zwei Jahre nach dem Kauf ist der Anbieter per Gesetz verpflichtet, die SIM-Sperre aufzuheben, was nun bei den ersten iPhones der 3GS-Serie der Fall ist. Durch die kostenlos durchführbare Prozedur wird das iPhone 3GS dauerhaft freigeschaltet.

Volker Riebartsch erklärt auf macwelt.de, wie das im Detail funktioniert.

http://www.macwelt.de/artikel/_Ratgeber/374172/sim_lock_des_iphone_offiziell_entfernen/1

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Die besten Discounter-Datentarife für das iPhone

Tarife für gelegentliche Handysurfer (15 MB im Monat)

Anbieter
(Netz)
Tarif

Preis

Lauf- zeit

Ein- richtung

Gut- haben

Down-/ Upstream

maXXim
(O2)
friends4free0,19 pro MB 1)keine7,955,007200/2000
mp3mobile
(E-Plus)
Prepaid
0,19 pro MB
keine
9,9910,003600/384
freenetMobile
(O2)
Mobiltarif
0,19 pro MB
keine
9,95-
7200/2000
Phone House
(E-Plus)
E-Plus DeutschlandSIM
0,22 pro MB
keine
9,955,003600/384
Fonic
(O2)
Prepaid
0,23 pro MB
keine
9,9510,007200/2000

1) 50 MB pro Monat frei

Tages-Flatrates für eine intensive Nutzung an einzelnen Tagen

Anbieter
(Netz)
Tarif
Preis
Lauf- zeit
Ein- richtung
Gut- haben
Down- /Upstream
ALDI
(E-Plus)
24h Flatrate
1,9924 Stunden
12,9910,003600/384
Lidl
(O2)
24 h-Flat
1,991 Kalendertag
9,956,757200/2000
Blau
(E-Plus)
24h Flatrate
2,4024 Stunden
9,905,003600/384
PENNY
(Telekom)
Data
2,491 Kalendertag
9,955,001800/192
Congstar
(Telekom)
Internet-Tagesflat
2,491 Kalendertag
65,94 2)
5 2)
3600/384

2) Es ist ein UMTS-Surf-Stick enthalten. Bei Buchung und Aktivierung bis zum 31. Juli reduziert sich die Einrichtungsgebühr auf 29,99 Euro

Datenflatrates für mobile Vielsurfer
Berücksichtigt werden nur Tarife mit einem ungedrosselten Datenvolumen von mindestens 5 GB

Anbieter
(Netz)
Tarif
Grund- gebühr
Lauf- zeit
Einrich- tung
Gut- haben
Down- /Upstream
ALDI
(E-Plus)
Internet- Flat
14,9930 Tage
12,9910,003600/384
MoobiAir
(O2)
o2 Datenflat
17,5024 Monate
25,00-
7200/2000
FlexiShop
(O2)
Surf.Royal Data L
17,9524 Monate
25,00-
7200/2000
fastSIM
(Vodafone)
Internet Flat L
18,951 Monat
24,95-
7200/2000
discoTEL
(Telekom)
discoSURF L
18,951 Monat
24,95-
7200/2000

3) Berücksichtigt werden nur Tarife mit einem ungedrosselten Datenvolumen von mindestens 5 GB
4) Gilt während der ersten 24 Monate

Stand: 22. Juni 2011
Quelle: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und teltarif.de

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